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Jugendarbeitslosigkeit

Raus aus der Endlosschleife

Von Holger Appel



Richard Ellerbeck will zum Jugendlichen mit Anschluss werden
14. Juni 2008 
„Schauen Sie“, sagt Andreas Buske, „genau das könnte ein Jobling machen“, und deutet auf das Ende des Förderbandes, dorthin, wo ein Mitarbeiter die Deckel der fertig bestückten Glaskartons schließt und sie auf eine Palette stellt. Plötzlich ein Schlag, Scherben. Ein paar Meter weiter vorne türmen sich leere Kartons auf dem Band, verkeilen sich ineinander, reißen Gläser in die Tiefe. „... und das nicht“, sagt Buske, während der Mann vom Bandende an seinem Vorstand vorbeisprintet, die Produktionslinie anhält und das Chaos bereinigt. Wie bestellt liefert dieser Freitagnachmittag in der Zwiesel Kristallglas AG den Beweis, dass am Arbeitsmarkt vieles im Argen liegt und Chancen für junge Langzeitarbeitslose vertan werden. Sie könnten vom Jugendlichen ohne Anschluss zum Jugendlichen mit Anschluss werden, mit Anschluss an das Arbeitsleben, an das Leben überhaupt. Wenn nur ein paar Menschen über ihren Schatten sprängen.

In Zwiesel im Bayerischen Wald hat vor vier Jahren die Eberhard von Kuenheim Stiftung den Versuch unternommen, die stillgelegte Kristallglasmanufaktur Theresienthal und die mit ihr stillgelegten Glasbläser gegen alle möglichen Widerstände aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Weil das gelungen ist, Theresienthal mittlerweile in private Unternehmerhand überführt wurde und der Ofen in der Manufaktur noch immer brennt, steht nun die Stadt Zwiesel für ein weiteres Modell gegen Arbeits- und Bewegungslosigkeit: das Projekt Joblinge.

Die gute Konjunktur hilft zwar - aber zu wenig

Weckruf: Sozialarbeiter und Mentoren führen das Grundverständnis sozialen Zusammenlebens vor Augen

Die Analyse ist bedrückend. Die Zahl von Jugendlichen, die nach dem (Haupt-) Schulabschluss keinen Anschluss finden, steigt seit Jahren. Die gute Konjunktur hilft zwar, aber zu wenig. Gerade erst haben der nationale Bildungsbericht und eine Befragung von Arbeitgebern, Sozialarbeitern und Lehrern durch das Institut für Demoskopie Allensbach wieder die bittere Wahrheit vor Augen geführt: Mehr als 91 Prozent der befragten 250 Arbeitgeber bezeichneten die Chancen junger Menschen, ohne oder mit einem schlechten Hauptschulabschluss einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu bekommen, als „schlecht bis sehr schlecht“. Es gibt kaum noch Bedarf an gering qualifizierten Arbeitskräften. Die Arbeitgeber monieren mangelnde Grundfertigkeiten wie Rechnen, Lesen, Schreiben und beklagen Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit, fehlendes Bewusstsein für Regeln sowie mangelnde Leistungsbereitschaft.

Das Übergangssystem - etwa Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit zur Berufsvorbereitung oder die Einstiegsqualifizierung im Rahmen des Ausbildungspaktes - kostet den Staat viel Geld und ist oftmals nur eine Warteschleife, bisweilen eine Endlosschleife. Einige finden keinen Anschluss, weil ihnen der Antrieb fehlt, aber auch, weil die Bundesagentur für Arbeit in ihrem eher auf Masse angelegten Ablauf keine maßgeschneiderte Betreuung zur Verfügung stellen kann. Und für die etwas zielgerichteteren privaten Agenturen gelten die schwer vermittelbaren Jugendlichen meist als unattraktiv. Die jungen Menschen richten sich in „Maßnahmenkarrieren ein“, retten sich von einer öffentlich geförderten Weiterbildung in die nächste, finden aber nie den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt. In der Arbeitsagentur berichten sie von schier unglaublichen Fällen. Ein Teilnehmer habe eineinhalb Jahre Bewerbertraining absolviert. Ein anderer habe elf Monate beim Schreiner im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme gearbeitet und anschließend gesagt: „Ich hasse Holz.“

Versagerkarrieren in Jobkompetenz wandeln

„Wir wollen das ändern, indem wir die Jugendlichen im Betrieb sichtbar machen und sie eng begleiten“, sagt Christoph Glaser, geschäftsführender Vorstand der Kuenheim Stiftung und Initiator des Projekts. Die betroffenen Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren brauchten maßgeschneiderten Rat und die Chance, sich in der Praxis zu beweisen, meint er. Dafür haben die Kuenheim Stiftung mit Unterstützung des Kultus- und des Arbeitsministeriums, die Unternehmensberatung Boston Consulting und die Anwaltskanzlei Lovells pro bono ein Konzept entwickelt, mit dem sich Versagerkarrieren in Jobkompetenz wandeln sollen. Sie haben eine Gesellschaft in der seltenen Rechtsform der gemeinnützigen Aktiengesellschaft (gAG) gegründet. Die teilnehmenden Unternehmen oder Kommunen sind Aktionäre und bestimmen die Ausrichtung mit, Spenden in die gAG sind steuerlich abzugsfähig.

Der Jobling - ein Kunstwort, das sich aus den Gedankensträngen Setzling, Rohling, Lehrling ergeben hat - wird nach einer Bewährungsphase in die gAG aufgenommen und in ihr so lange betreut, bis er oder sie eine Stelle als Angestellte(r) oder Auszubildende(r) gefunden hat. Die Arbeitslosen werden sorgsam ausgesucht. Sie sollen nicht den Eindruck gewinnen, sie könnten das Programm mal eben so mitnehmen und sich danach wieder auf die Couch legen.

Die Bundesagentur für Arbeit stellt dem Jobling einen Einmalbetrag von 3000 Euro zur Verfügung, den dieser, unter Moderation eines Mentors, nach persönlicher Anforderung etwa für Fortbildungsmaßnahmen oder Bewerbertrainings einsetzen darf und mit dem er die Kosten der gAG mitfinanziert. Zusätzlich gibt es von der Arbeitsagentur 200 Euro monatlich für den Jobling als Motivationsanreiz. Wer durch das Projekt einen feste Stelle findet, muss sechs Monate lang einen symbolischen Betrag von etwa 100 Euro zurückzahlen. Die Initiatoren wollen damit ins Bewusstsein rücken, dass die gAG keine Einbahnstraße ist, dass Leistung von Gegenleistung abhängt.

Kann nicht ein Ungelernter an der Tankstelle Wischerblätter wechseln?

Toni Fischer, der schon die Kristallglasmanufaktur Theresienthal durch unkonventionelle Entscheidungen mit gerettet hat, hat die Leitung der gAG in Zwiesel übernommen. Seinen Arbeitsplatz an der Spitze der Arbeitsagentur Zwiesel hat er mit seinem Renteneintritt gegen den Vorstandsvorsitz in der gAG getauscht. Schon im Herbst wird er erste Erfahrungen an seine Kollegen in der Landeshauptstadt weitergeben können, dann startet das zweite Projekt Joblinge in München. Die Kuenheim Stiftung will beweisen, dass ihr Konzept überall funktioniert: in einer überschaubaren kleineren Stadt ebenso wie in einer prosperierenden Großstadt, in der es trotz statistischer Vollbeschäftigung Menschen gibt, die abgehängt bleiben.

Fischer und Stiftungsvorstand Glaser haben einen gemeinsamen Traum: Jede Stadt kann es schaffen, mit bürgerschaftlichem Engagement und unternehmerischem Denken alle Arbeitslosen ins Arbeitsleben zu integrieren. Es können nicht alle Mechatroniker werden. Aber braucht man zum Schließen von Glaskartons eine fundierte Ausbildung? Benötigt das Altenheim eine Fachkraft, um Tee einzuschenken? Kann nicht ein Ungelernter an der Tankstelle Wischerblätter wechseln? So fragen sie rhetorisch.

Den Schützling bei Bedarf morgens aus dem Bett werfen

In Zwiesel treten sie den Beweis an. Sie haben Partnerunternehmen gewonnen und Mentoren, die jeden Jugendlichen durch das auf jeweils ein Jahr angelegte Programm individuell begleiten. Die Mentoren sollen den Unterschied machen, die Brücke bauen. Eine Mischung aus Freund und Vater sollen sie sein, neutral und doch persönlich. Max Hannes ist so ein Mentor. Der Betriebsleiter der Manufaktur Theresienthal hat am eigenen Leib erlebt, wie sich das anfühlt, Langzeitarbeitsloser zu sein. Heute schließt Hannes wieder jeden Tag um 5 Uhr in der Frühe die Glashütte auf und ist froh. Jetzt steht er bereit, seine Erfahrung den Jugendlichen weiterzugeben, ehrenamtlich, nebenbei. Er wird am ersten Tag mit an die Probearbeitsstelle gehen, Rückmeldung vom Arbeitgeber einholen, seinen Schützling bei Bedarf morgens aus dem Bett werfen und ihn zu Bewerbungsgesprächen begleiten. Pünktlichkeit, sich nicht beim kleinsten Husten eine Woche krankschreiben lassen, in ordentlicher Kleidung am Arbeitsplatz erscheinen, guten Tag oder danke sagen, Durchhaltevermögen - all das will Hannes in ihnen wecken, in der Hoffnung, dass er die Jugendlichen erreicht, auch dank seiner eigenen Geschichte.

Einige Wochen läuft das Programm jetzt. Neun Jugendliche machen den Anfang. Sie sind in die gAG aufgenommen worden und haben erste Gehversuche in der Arbeitswelt unternommen. Vierzehn Tage lang haben die Jugendlichen im örtlichen Bauhof und in der Stadtgärtnerei geschnuppert, wie ein Berufsalltag aussieht. An diesem Freitagmorgen haben die Sozialarbeiter die Gruppe zu einem Workshop geladen, um über die Erfahrungen zu sprechen. Zwei Mädchen kommen nicht. „Die sind schon am zweiten Tag abgehauen“, sagt eine Teilnehmerin, die sichtlich Mühe hat, ruhig auf dem Stuhl zu sitzen und sich zu konzentrieren. Aber immerhin, sie ist nicht abgehauen, hat nicht gleich gekniffen, sagt: „Ich bin froh, dass ich in dem Projekt bin. Ich habe viel Spaß.“

In der Gruppe entspinnt sich ein hitziger Dialog. „Warum sind die denn abgehauen?“ - „Die eine war schwanger, hat sie zumindest gesagt. Die andere hatte einfach keine Lust.“ - „Das ist doch kein Argument!“, ruft einer der jungen Männer. „Selbst wenn man schwanger ist, kann man immer noch irgendetwas machen.“ - „Nun ja, schwanger . . .“, meinen die jungen Frauen nachdenklich. Gerhard Ruckpaul fängt die Diskussion schließlich ein. Der Leiter der Projektgruppe hat schon viele solcher Situationen erlebt, trotzdem schwingt in seiner Stimme Enttäuschung mit. „Die zwei haben ihre Chance weggeworfen“, sagt der Sozialpädagoge.

„Arbeit habe“

Richard Ellerbeck hat seine Chance noch nicht weggeworfen. Bis auf die auffällig großen Tätowierungen und seinen nach allen Regeln des Klischees aufgemotzten VW Golf hat er nichts Außergewöhnliches an sich - im besten Sinne: Jetzt sitzt der 23-Jährige im Tagungsraum. Ellerbeck ist pünktlich erschienen, hört aufmerksam zu, macht einen freundlichen Eindruck und beteiligt sich an den Aufgaben, die die Sozialarbeiter stellen. An die Tafel heftet Ellerbeck, aufgefordert, einen Satz über seine Motivation für das Projekt Joblinge aufzuschreiben, eine Papptafel mit durchdachten Worten, während ein anderes Gruppenmitglied auf seine „Arbeit habe“ kritzelt. Ein Block mit Karten wird ausgegeben. Jeder möge ein paar Gedanken zu den Themen äußern, die auf den Karten stehen. „Du hast keine Lust, morgens aufzustehen, was bringt dich dazu, es trotzdem zu tun?“ steht auf einer Karte. Eine andere fragt: „Wie wichtig sind dir Freunde?“ Auf einer dritten steht: „Ist es dir wichtig, wenn jemand danke sagt?“ Ellerbeck beantwortet jede der zwei Dutzend Fragen so, wie ein Personalverantwortlicher sie gerne hören würde. Warum bloß hat er keine Arbeit?

Von 2000 bis 2003 absolvierte Ellerbeck eine Lehre als Land- und Baumaschinentechniker. Plötzlich ging es abwärts. Er meldete sich des Öfteren krank, bekam immer mehr Ärger am Arbeitsplatz. Ein halbes Jahr vor Schluss brach er die Ausbildung ab. „Aus privaten Gründen“, sagt er zunächst zögernd. Dann lässt er der Schilderung seines Schicksals freien Lauf. „Es ist so, dass mein Vater inhaftiert ist.“ Die Berichte in der Zeitung über die Verhaftung des Vaters haben dem Sohn alle Türen zugeschlagen, obwohl er, wie er sagt, „doch nichts dafür kann, was mein Vater gemacht hat“. Die Beziehung zur Mutter war auch nicht immer einfach, die häusliche Landwirtschaft wollte erledigt werden, wo der Vater nicht mehr mitarbeiten konnte. Heute denkt Ellerbeck anders: „Die Ausbildung abzubrechen war ein Fehler. Hätte ich das damals durchgehalten, wäre ich heute nicht in dieser Situation. So aber habe ich nie mehr Anschluss gefunden, obwohl das Arbeitsamt alle möglichen Dinge bezahlt hätte.“

300 Bewerbungen geschrieben

Auch Christopher Schlag hat den Anschluss verloren, obwohl der 23-Jährige dereinst in militärisch geordnete Bahnen eingeschwenkt war. Zwei Jahre verbrachte er bei der Bundeswehr, hat fünf Monate im Kosovo gedient. Dann haben sie ihn nach Hause geschickt, obwohl er gerne weitergemacht hätte. „Weil ich das Deutsche Sportabzeichen nicht geschafft habe“, sagt der kräftig gebaute junge Mann zur Begründung und ohne Zweifel, ob er sich womöglich mehr hätte reinknien müssen. Seine Lehre als Maschinenschlosser hat er nach eineinhalb Jahren abgebrochen. Jetzt hält er mit Gelegenheitsjobs seine Frau, sein vier Monate altes Baby und seinen nagelneu geleasten Opel Corsa („Ich muss das Kind schließlich mal zum Arzt fahren können“) über Wasser. 300 Bewerbungen hat er geschrieben, ungefähr - ohne Erfolg.

Er kann große Maschinen fahren in der Landwirtschaft, aber er hat keine Ausbildung und keine Papiere - also auch keinen Job. „Ich würde mir wünschen, dass ich mal wieder als Mensch beurteilt werde und nicht nach den Zeugnissen“, sagt er mit vorwurfsvollem Unterton. Seiner zupackenden Art wird nun ein Mentor eine Brücke zu bauen versuchen. Ebenso wie dem 16 Jahre alten Aaron Schroeder. Er hat seine Ausbildung als Kinderpfleger nach einem halben Jahr abgebrochen. „Das war nicht das Richtige.“ Drei Bewerbungen hat er geschrieben, dann aufgegeben. Warum? Achselzucken. Zum Projekt Joblinge wollte er zunächst auch nicht gehen, denn „Freunde haben mich gewarnt, das ist sicher eine Geldwaschanlage oder so was“. Jetzt ist er doch da und freut sich darauf, künftig Arbeit zu haben, „wenn die Bezahlung stimmt“.

„Der Tag geht schon irgendwie rum“

Das könnte ein Knackpunkt werden. 1200 bis 1300 Euro netto brauchten sie, erzählen die Jugendlichen, damit sie sich „auch mal ein Küchenmöbel“ kaufen oder in Urlaub fahren könnten. Die meisten von ihnen waren noch nie weg. Die Unternehmenschefs wissen genauer, was internationaler Wettbewerbsdruck ist, und halten den untersten Tariflohn von etwas mehr als 9 Euro je Stunde für zu hoch. Buske von der Zwiesel Kristallglas, der im Aufsichtsrat die gAG mitgestaltet, sagt, die Betriebe müssten „qualifikationsgemäß entlohnen“. Soll heißen: 9 Euro sind zu viel. Die jungen Leute müssten über einfache Tätigkeiten an das Arbeitsleben herangeführt und dann weiterqualifiziert - und besser bezahlt - werden. Rund 1000 Euro im Monat wären er und die anderen Firmen in Zwiesel, den Einsteigern zu zahlen bereit, also etwa 6,50 Euro je Stunde. In größeren Städten wie München sind wohl 1400 Euro drin. Es gibt Diskussionen mit den Gewerkschaften. Finden alle Beteiligten einen Weg, will Buske in seiner Firma zunächst drei Plätze für Joblinge zur Verfügung stellen, später könnten es zehn werden. Reguläre Arbeit verdränge das nicht. „Wir bieten Arbeit, die es in einem unbefristeten Verhältnis nicht gäbe.“ Schüler oder Aushilfskräfte auf Zeit erledigten sonst die Jobs.

Welchen Jobling er einstellt, weiß Buske noch nicht. Die Auswahlphase läuft. Es ist früher Nachmittag, die Joblinge verlassen den Workshop. Was sie heute noch tun werden? „Der Tag geht schon irgendwie rum“, sagt einer aus der Gruppe. Doch bevor sie sich in ihre Golf und Corsa setzen, die Musik voll aufdrehen und den Tag wie so viele zuvor irgendwie rumkriegen, fällt, vermutlich von ihnen unbemerkt, ein Hoffnungsschimmer auf die jungen Leute. Christopher, Richard, Aaron und die anderen Jungs berichten von einem besonderen Erlebnis während ihrer Arbeitsphase auf dem städtischen Bauhof. Ihre Augen funkeln, Stolz liegt in der Stimme. Drei Frösche haben sie aus einem Gully geholt. Einem war nicht mehr zu helfen, aber zwei haben sie aus ihrer aussichtslosen Situation gerettet. Es klingt, als erzählten sie ihre eigene Geschichte.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: Marcus Kaufhold - F.A.Z.
 
 
Lesermeinungen zum Beitrag [3]
Beschäftigungsfelder für Niedrigqualifizierte 20.06.2008, 12:54
Raus aus der Endlosschleife - ja, aber anders 14.06.2008, 20:17
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