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Niederlassungsleiter Aufstieg in der Filiale
Sie führen eine Geschäftsstelle, eine Zweigstelle oder eine Filiale - und je erfolgreicher Niederlassungsleiter dies tun, umso mehr Geld haben sie im Portemonnaie. Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt eines Niederlassungsleiters liegt nach einer Auswertung des Beratungsunternehmens Personalmarkt in Deutschland derzeit bei rund 94.50 Euro. Das Grundgehalt liegt bei rund 71 400 Euro, die Höhe der variablen Anteile bei denjenigen Niederlassungsleitern, die ein variables Gehalt bekommen, bei rund 15.900 Euro im Jahr. Einen Dienstwagen fahren 70 Prozent aller Niederlassungsleiter, deren Gehaltsdaten ausgewertet wurden. Prämien, Boni oder Erfolgsbeteiligungen machen insgesamt rund 22 Prozent des Grundgehalts aus, deutlich mehr als in vielen anderen Positionen. Der hohe variable Anteil führt zu einer besonders großen Spanne in den Gehältern. Aber auch die Branche hat großen Einfluss auf die Höhe des Gehalts. Am besten bezahlt werden Niederlassungsleiter in der Immobilienbranche, in der Autoindustrie und in der Chemiebranche. Sie erzielen Gehälter, die deutlich über 100.000 Euro im Jahr liegen. Weniger Geld im Portemonnaie dagegen haben Niederlassungsleiter von Personalberatungen, in der Zeitarbeit und in Bildungsinstitutionen. Auch in diesen Branchen aber steigt das Gehalt mit zunehmender Berufserfahrung. Niederlassungsleiter mit bis zu drei Jahren Berufspraxis verdienen nach der Personalmarkt-Erhebung durchschnittlich 56.800 Euro jährlich. Bei sieben bis zehn Jahren Berufserfahrung sind es 76.600 Euro im Jahr. Wer schon zehn und mehr Jahre als Niederlassungsleiter arbeitet, kommt auf ein Jahressalär in Höhe von durchschnittlich 89.300 Euro. Text: F.A.Z.Bildmaterial: F.A.Z. |
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