Sportsgeist und eine gute Kondition können nicht schaden, wenn man aufsteigen will: Eine Manager-Gruppe verbindet Sport und Networking auf dem Rennrad.
Bei der Wahl des Arbeitgebers verlassen sich viele Bewerber auf das Internet. Wichtiger ist, was sie im Gespräch beobachten können. Es gibt viele Signale für gute und schlechte Jobs.
Zum ersten Mal war Melk zu dem illustren Kreis geladen, den der Vorstand auf dem Oktoberfest um sich scharte. Keine Kleiderordnung, hieß es, aber der Vorstand kommt in Tracht. Melks Frau wollte auf keinen Fall mitspielen.
Zwei Monate nach der Kündigung des Mitarbeiters gewährt sein Ex-Arbeitgeber den Kollegen einen Bonus für das Jahr zuvor. Der Kläger glaubte, das müsse auch für ihn gelten - vergeblich.
Frauen in Männerdomänen bringen besondere Leistungen: Eine Physikerin, eine Maschinenbau- und eine Bauingenieurin über die eigentümliche Kommunikation mit den Kollegen, über Männer in Motivsocken und Tricks auf dem Fußballplatz. Thomas Reinhold hat ihr Gespräch moderiert.
Wie lässt sich die Arbeitslosigkeit in der fiktiven Stadt Leinwig bekämpfen? Daran knabbern Studierende in ihrer ersten Woche an der Universität Lüneburg - eine Fallstudie, an der auch die Bundesagentur für Arbeit Interesse hat.
Technik ist Männersache - in Deutschland mehr als anderswo. Warum das so ist, erklärt eine Soziologin aus Amerika. Gleiche Bildungschancen allein genügen offenbar nicht, um daran etwas zu ändern.
Zu viel Stoff, zu viel Theorie, falsche Erwartungen: Jeder dritte Studienanfänger in Maschinenbau und Elektrotechnik bricht ab. Crashkurse in Mathematik, Praxisprojekte und eine umfassende Beratung könnten das ändern.
Vom Stellenabbau wie in anderen Bankbereichen spricht in der Derivatebranche noch kaum jemand. Mit Umsätzen und Anlagevolumina in dreistelliger Milliarden-Euro-Höhe geht es ihr trotz der Finanzkrise gut.
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