Mancher Traumjob verbirgt sich hinter einem endlosen Katalog erwünschter Fertigkeiten und einer schwerverständlichen Stellenbeschreibung. Von den Bewerbern ist Fantasie gefragt - und Selbstbewusstsein.
Frauen überlassen ihre Karriere immer seltener dem Zufall. Stattdessen knüpfen sie fleißig Netzwerke - nicht nur in Deutschland. Ratschläge, Kontakte, Weiterbildung: Davon können sie nur profitieren.
Bellwinkel wies die Abteilungen an, die für die Analyse erforderlichen Inhalte an ihn zu liefern, damit er einen leistungs- und produktspezifischen Fragenkatalog erarbeiten könne. Doch dann: stille Post. Wie war dein Tag, Schatz?
An Arbeitsgerichten urteilen Berufsrichter und Laien gemeinsam - wie in anderen Gerichten. Doch hier werden die Laien von Gewerkschaften und Arbeitgebern ausgesucht.
Die Dozenten der Technischen Fachhochschule Berlin haben Sendungsbewusstsein. Mit einer freiwilligen Initiative wollen sie Schüler für ein Technikstudium begeistern.
Ärztinnen aus Russland arbeiten als Putzfrauen, Ingenieure aus Iran als Hausmeister - kein Einzelfall. Abschlüsse werden nicht anerkannt, es fehlt an beruflicher Integration. Die Studie Brain Waste liegt der F.A.Z. vor.
Das Bildungskonzept von Hans Kaminski, Professor an der Universität Oldenburg, empfiehlt Rollenspiele über den Zusammenhang von Konsumieren und Produzieren: Warum ist meine Jeans um die Welt gereist?
Ob Bachelor oder Master - die Gehaltsunterschiede je nach Studienabschluss halten sich in Grenzen. Durchschnittlich verdiene ein Bachelor-Absolvent 39.000 Euro im Jahr, das Gehalt eines Masters liege 3000 Euro höher.
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