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Mein Weg Ich über mich: Helga Breuninger
Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . . ... Eintauchen in die Ruhe der Meditation, Freude an der Bewegung in der Natur beim Spazierengehen, mit indischem Chai, Ingwerwasser und meiner Stuttgarter Zeitung. Die Zeit vergesse ich, wenn . . . ... ich schreibe, lese und nachdenke oder eine dichte Beziehung genieße. Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . . ... muss ein Teamplayer sein mit Begeisterung für unsere gemeinsamen Visionen. Erfolge feiere ich . . . ... nicht im Einzelfall, sondern mit einer bewusst gestalteten Kultur des Feierns durch wiederkehrende Rituale, mit denen ich positiven Einfluss auf meine Umgebung nehme. Es bringt mich auf die Palme, . . . ... wenn gute Lösungen für unsere Gesellschaft an den Zwängen der Bürokratie scheitern. Mit 18 Jahren wollte ich . . . ... noch Modedesignerin werden. Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . . ... meine Lebensplanung den vermeintlichen Erwartungen meiner Familie und der Gesellschaft unterordnen. Geld macht mich . . . ... frei und mutig, in Verantwortung für die Welt zu gehen. Rat suche ich bei . . . ... Freundinnen, bei Freunden, bei Profis und beim I Ging, dem Weisheitsbuch von Konfuzius. Familie und Beruf sind . . . ... jeweils Fulltime-Jobs, deren Vereinbarkeit viel Phantasie, Optimismus, Begeisterungsfähigkeit, Organisationstalent, Disziplin und finanziellen Einsatz erfordert. Den Kindern rate ich, . . . ... das Leben und die Schönheit der Welt als das größte Geschenk zu erkennen und dankbar anzunehmen. Mein Weg führt mich . . . ... zu der Erkenntnis, mich als Teil des großen Ganzen zu begreifen und mich als Frau den Männern gleichwertig zu fühlen. Text: F.A.Z.Bildmaterial: Rainer Wohlfahrt |
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