Frühaufsteher

Schwache Vorgaben - schwächerer Dax

25. Juli 2008 Nach schwachen Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Japan hat der Dax am Freitag schwächer eröffnet. Mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 6390 Punkte schloss der Leitindex an die Vortagesverluste an. Enttäuschende amerikanische Immobilienzahlen und eine Gewinnwarnung von Daimler hatten am Vortag eine sechstägige Gewinnsträhne im Dax beendet. Unter Druck gerieten vor allem die Bankenwerte, nachdem auch in den Vereinigten Staaten die Finanzwerte stark verloren hatten. Deutsche Bank, Commerzbank und Postbank verloren bis zu 3,6 Prozent. Händler sagten, neue Faktoren gebe es nicht. Vielmehr strichen einige Anleger die Gewinne der letzten Tage ein, nachdem die Finanzwerte weltweit zuvor ein wenig Boden gutmachen konnten. Daimler, die am Vortag fast zehn Prozent an Wert eingebüßt hatten, fielen um weitere 1,2 Prozent. Die Infineon-Aktien fanden zunächst keine klare Richtung. Der Halbleiterkonzern hatte für das abgelaufene Quartal vor allem wegen weiterer Abschreibungen auf die Speicherchiptochter Qimonda erneut einen Verlust ausgewiesen. Nach einigen Handelminuten notierten die Titel 0,4 Prozent niedriger, nachdem sie zuvor 1,6 Prozent zugelegt hatten.

Rentenmarkt gut behauptet

Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Freitag mit einer gut behaupteten Tendenz. „In den Vereinigten Staaten verdienen heute die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter besondere Aufmerksamkeit“, schreibt die HSH Nordbank. Nach enttäuschenden Konjunkturdaten am Vortag, hätten auch die im Verlauf erwarteten Daten Enttäuschungspotential. Dies dürfte die amerikanische Staatsanleihen und mithin ihre europäischen Pendants beflügeln. Den richtungsweisenden Bund-Future sieht die HSH Nordbank zwischen 110,40 und 111,40 Punkten. Im frühen Handel liegt der Bund-Future mit einem Plus von 26 Stellen bei 111,02 Prozent.

Euro und Yen legen zum Dollar zu

Beim Übergang vom asiatisch dominierten zum europäisch geprägten Devisenhandel legt der Euro am Freitagmorgen weiter gegenüber dem Dollar zu und notiert wieder über Marke von 1,57 Dollar. Marktteilnehmer begründen die Erholung der Gemeinschaftswährung nach den Verlusten der Vortage unter anderem mit den kräftigen donnerstäglichen Abschlägen an den amerikanische Aktienmärkten. Darüber hinaus hätten auch die unerwartet schwachen amerikanische Konjunkturdaten den Euro gestützt, nachdem noch am Vormittag der enttäuschende Ifo-Geschäftsklimaindex bei der Gemeinschaftswährung für Abgabedruck gesorgt hatte. „Derzeit sehen wir so etwas wie einen Wettbewerb der hässlichen Entlein um die schlechtesten Daten“, sagt Alan Ruskin, Chief International Strategist bei RBS Greenwich Capital. Auch gegenüber dem Yen schwächt sich der Greenback nach dem zuletzt gesehenen Höhenflug wieder ab. Zwar werde die japanische Landeswährung vom im Juni zu verzeichnenden ersten Rückgang der Exporte seit fünf Jahren belastet. Allerdings profitiere der Yen als Niedrigzinswährung von der Suche der Investoren nach einem als sicherer geltenden Hafen, heißt es im Handel. Neue Impulse für den Devisenhandel werden auch zum Wochenausklang von der Konjunkturseite erwartet. Auf der Agenda steht unter anderem die erste Veröffentlichung des britischen Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal. Volkswirte erwarten im Mittel ihrer Prognosen ein Plus von 0,3 Prozent auf Quartals-, und eine Zunahme um 1,7 Prozent auf Jahressicht. Überraschend schwache Einzelhandelsumsätze hatten bereits am Vortag das Pfund Sterling gegenüber Euro und Dollar belastet. Daneben stehen mit den Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter in der Industrie und den Neubauverkäufen im Juni wichtige makroökonomische Daten aus der größten Volkswirtschaft der Welt zur Veröffentlichung an. Hinzu kommt das Ergebnis der zweiten Umfrage der Universität Michigan zur Stimmung der amerikanische Verbraucher im Juli. Aus charttechnischer Sicht ist der Euro gegenüber dem Dollar bei 1,5660 Dollar unterstützt. Bei 1,5770 Dollar liegt ein Widerstand. Die Feinunze Gold kostet am Freitagvormittag 932,75 Dollar, nachdem sie am Donnerstag zum Londoner Nachmittag-Fixing mit 928,00 Dollar festgestellt worden war.

Aktien in Tokio schließen sehr schwach

Der Aktienmarkt in Tokio ist zum Wochenausklang von schwachen amerikanische Vorgaben belastet worden. Händler verwiesen auf die jüngst enttäuschenden Arbeitsmarkt- und Immobiliendaten der größten Volkswirtschaft der Welt, die sowohl Wall Street als auch Dollar belasteten. Der Nikkei-225 verlor 2 Prozent oder 269 Punkte auf 13.335. Händler sehen den Index nun beim 25-Tage-Durchschnitt von 13.313 Stellen unterstützt. Der breiter gefasste Topix verlor 2,6 Prozent oder 34 auf 1.298 Stellen.

Der unter die Marke von 107 Yen gefallene Greenback schmeckte insbesondere den Anlegern von Exportwerten nicht. Autotitel wurden zusätzlich vom leicht gestiegenen Ölpreis ausgebremst. So gerieten Toyota mit minus 3,7 Prozent auf 4.930 Yen ins Schleudern, Mitubishi rutschten um 2,1 Prozent auf 183 Yen ab.

Elektronik-Titel litten neben dem schwächelnden Dollar auch unter den Quartalszahlen des südkoreanischen Wettbewerbers Samsung, die hinter den Erwartungen zurückblieben. Sony gaben um 4,45 auf 408.000 Yen nach, Sharp verloren 2,4 Prozent auf 1.523 Yen. Von den herben Kursverlusten der amerikanische Wettbewerber wurden die Finanztitel in Mitleidenschaft gezogen. Mizuho Financial Group brachen um 8,1 Prozent auf 530.000 Yen ein. Ein Händler verwies zudem auf das vom Unternehmen am Vortag beendete Aktienrückkaufprogramm.

Aktien tendieren in Hongkong mittags sehr schwach

Der Aktienmarkt in Hongkong vollzieht nach seiner 3-Tages-Rally am Freitagmittag eine Korrektur. Belastet von schwachen amerikanische Vorgaben und dem sehr schwachen Markt in Tokio verliert der HSI 1,9 Prozent auf 22.641 Punkte. Sollten keine weiteren schlechten Nachrichten aus den Vereinigten Staaten kommen, dürfte der Markt in Hongkong nach Ansicht eines Händlers allerdings wieder erstarken. „Auf kurze Sicht erwarte ich den HSI wieder mit einem Anlauf auf die Zone zwischen 24.000 und 25.000Punkten,“ so seine Einschätzung. Im Falle einer längeren Korrekturphase sieht er den Index bei 21.800 bis 22.000 Stellen mit einer starken Unterstützung. Der wieder leicht gestiegene Ölpreis belastet den Überflieger der zurückliegenden Handelstage, Cathay Pacific. Die Titel verlieren 2,8 Prozent auf 15,40 Hongkong-Dollar. Sinopec verlieren 2,1 Prozent auf 7,91 Hongkong-Dollar. Bereits am Vortag hatten die Titel unter Gewinnmitnahmen abgegeben.

Aktien in Singapur zeigen sich mittags sehr schwach

Der Aktienmarkt in Singapur setzt zum Wochenausklang seine am Vortag begonnene Korrekturphase fort. Händler verweisen auf die schwachen Arbeitsmarkt- und Immobiliendaten aus den Vereinigten Staaten , die am Donnerstag die Wall Street auf Talfahrt geschickt haben. Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte verliert der STI 2 Prozent auf 2.919 Punkte. Ein Händler sieht nun beim 10-Tages-Durchschnitt von 2.900 Stellen eine Unterstützung. Grundsätzlich sei der jüngste Rücksetzer des STI nicht der Startschuss für einen einsetzenden Abwärtstrend. Allerdings werde der Markt weiter volatil sein, heißt es aus dem Handel. Unter den Einzeltiteln verlieren insbesondere die Schwergewichte aus dem Immobilien- und Bankensektor, die unter Gewinnmitnahmen leiden nach den jüngsten Kursgewinnen. City Developments bröckeln beispielsweise um 4,7 Prozent ab auf 11,34 Singapur-Dollar.

Nachbörsliche Nachrichten und Kursbewegungen

Die Aktien von Juniper Networks sprangen am Donnerstag im nachbörslichen Geschäft auf die Vorlage unerwartet starker Quartalszahlen an. Von April bis Juni steigerte der Netzwerkausrüster seinen Nettogewinn annualisiert um 40 Prozent. Hintergrund sei insbesondere ein positiver Geschäftsverlauf im Bereich Infrastruktur-Produkte. Die Titel legten 10,2 Prozent zu auf 24,88 Dollar. Wynn Resorts verdreifachte im zweiten Quartal den Nettogewinn aufgrund starker Umsätze in Macao und eines Steuergewinns. Die Aktien fielen dennoch um 3,1 Prozent auf 88,75 Dollar, da Analysten mit einem höheren Umsatz gerechnet hatten.

Der Index des Nasdaq-100 After Hours Indicator gewann am Donnerstag 0,01 Prozent auf 1.817,11 Punkte.

An der Wall Street brechen vor allem Finanztitel deutlich ein

Kräftige Kursverluste haben die Aktien an der Wall Street am Donnerstag verzeichnet. Die jüngste Rally bei den Finanz-, Automobil- und Konsumtiteln fand keine Fortsetzung und der Dow-Jones-Index gab seinen Wochengewinn belastet von schwachen Konjunkturdaten wieder ab. Die jüngsten Daten vom Arbeits- und Immobilienmarkt zerstörten die Hoffnung, dass sich die Konjunktur - und die entsprechenden Aktien - nahe ihres Bodens befinden, hieß es am Markt.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) verlor 2,4 Prozent oder 283 Punkte auf 11.349. Der breiter gefasste S&P-500-Index sank um 2,3 Prozent oder 30 Punkte auf 1.253. Für den technologielastigen Nasdaq-Composite-Index ging es um 2 Prozent oder 46 Punkte auf 2.280 nach unten. Umgesetzt wurden 1,65 (Mittwoch: 1,73) Milliarden Aktien. Dabei standen den 604 Gewinnern 2.565 Verlierer gegenüber, unverändert schlossen 57 Titel.

„Die Zahl der Erstanträge ist gestiegen und der Immobilienmarkt schwächelt weiter. Das sind keine gurten Nachrichten für die Konjunktur und hat dafür gesorgt, dass die Angst wieder in den Markt zurückgekommen ist“, kommentierte Kevin Giddis von Morgan Keegan & Co. Der Ölpreis, der zuletzt mit seinem Rückgang die Börse gestützt hatte, verbuchte am Berichtstag ebenfalls ein Plus, weshalb vielen Marktteilnehmern die Motivation für weitere Engagements fehle, sagte ein weiterer Händler.

Unter Sektorgesichtspunkten standen unter den Schwergewichten in erster Linie die Finanzwerte unter Druck: Citigroup verbilligten sich um 6,2 Prozent auf 19,82 Dollar, für den Kreditkartenanbieter American Express geht es um 4,9 Prozent auf 37,43 Dollar nach unten. Die Papiere der Investmentbank J.P. Morgan geben um 4,2 Prozent auf 40,19 Dollar nach. „Nach den teils außerordentlich kräftigen Kursgewinnen der vergangenen Tage kommt es hier nun zu Gewinnmitnahmen“, sagt ein Marktteilnehmer.

Auch bei den Hypothekenfinanzierern hielt der Enthusiasmus angesichts des Notfallplanes der Regierung nicht lange an, die Kurse brachen wieder kräftig ein: Fannie Mae um 20 Prozent auf 12,02 Dollar und Freddie Mac um 18 Prozent auf 8,81 Dollar. Lehman Brothers verbilligten sich um 12 Prozent auf 18,52 Dollar und Merrill Lynch um 14 Prozent auf 29,04 Dollar.

Größter und fast einziger Gewinner unter den Standardwerten waren Merck, die sich um 1,4 Prozent auf 32,22 Dollar verteuerten. Einerseits profitierten die Papiere von ihrem eher defensiven Charakter, andererseits seien nach den herben Verlusten der vergangenen Tage hier die ersten Schnäppchenjäger unterwegs, hieß es im Handel.

Für 3M ging es nach Veröffentlichung von Zahlen zum zweiten Quartal um 0,4 Prozent auf 71,05 Dollar nach oben. Zwar verfehlte der Mischkonzern mit einem Gewinn von 1,33 Dollar je Aktie den Analystenkonsens von 1,35 Dollar je Aktie knapp. Allerdings hätten sich die Investoren wohl auf ein schlimmeres Ergebnis eingestellt gehabt, begründete die schweizerische Großbank Credit Suisse die Kursgewinne.

Boeing sanken um 6,3 Prozent auf 62,53 Dollar. Ein Händler begründete die starken Abschläge mit den Nachwirkungen der ausnehmend schlechten Zahlen des Flugzeugherstellers zum zweiten Quartal vom Vortag. „Neue Hiobsbotschaften gibt es nicht“, sagte er.

Daneben standen Ford im Fokus. Der Autokonzern hat die Märkte mit einem Verlust von 3,88 Dollar je Aktie im zweiten Quartal geschockt. Analysten hatten lediglich mit einem Fehlbetrag von 0,27 Dollar je Aktie gerechnet. Für die Papiere des Automobilherstellers ging es um 15 Prozent auf 5,11 Dollar talwärts. General Motors verbilligen sich im Gefolge als Tagesverlierer im Dow um 11,1 Prozent auf 13,00 Dollar.

Einen regelrechten Höhenflug verzeichneten dagegen Qualcomm. Der Mobilfunkausrüster hatte sowohl seine Prognose für Umsatz und Gewinn im vierten Quartal sowie im laufenden Geschäftsjahr angehoben. Darüber hinaus hatte das Unternehmen einen Patentstreit mit dem Handyhersteller Nokia beigelegt. Die Einigung ermögliche Qualcomm weiteren Zugang zu den Technologien und Patenten der Finnen und stärke somit die Position des Unternehmens im Wettbewerb, hieß es dazu von Lehman Brothers. Qualcomm stiegen um 17 Prozent auf 52,43 Dollar.

Amerikanische Anleihen notieren im späten Geschäft fest

Die amerikanische Staatsanleihen präsentieren sich am Donnerstag im frühen Verlauf New Yorker Handel mit einer festen Tendenz. Dabei stützen vor allem die kräftig fallenden Aktienmärkte, nachdem die neuesten Konjunkturdaten eher schwach ausgefallen waren. Aber auch die solide Nachfrage bei einer Auktion von fünfjährigen Staatspapieren im Wert von 21 Milliarden Dollar verbesserte die Stimmung nach zuletzt kräftigen Verlusten. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 3,875 Prozent stiegen um 30/32 auf 99 Prozent und rentierten mit 3,999 Prozent, nach 4,118 Prozent am Vortag. Die mit 4,375 Prozent verzinste 30-jährige Staatsanleihe gewann 1 04/32 auf 96 11/32, ihre Rendite fiel von 4,675 auf 4,602 Prozent. Einen Schub hätten die Notierungen bereits von den wöchentlichen amerikanische Arbeitsmarktdaten erhalten, sagten Händler mit Blick auf die überraschend stark gestiegene Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der amerikanische Arbeitslosenversicherung ist in der Vorwoche saisonbereinigt um 34.000 auf 406.000 gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit September 2005. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg um 9.000 erwartet. „Diese Zahlen verdeutlichen eine klare Verschlechterung des Arbeitsmarktes“, kommentierte T.J. Marta, Analyst bei RBC Capital Markets. Die Anleihen konnten ihr Plus mit den anschließenden Daten vom amerikanische Häusermarkt weiter ausbauen. Die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser ist im Juni stärker gefallen als erwartet, während der Bestand an nicht verkauften Häusern weiter zulegte. Die Verkäufe fielen verglichen mit dem Vormonat um saisonbereinigt 2,6 Prozent auf einen hochgerechneten Jahreswert von 4,86 Millionen. Erwartet wurde ein dagegen ein Jahreswert von 4,95 Millionen.

Ölpreis stabilisiert sich knapp über 125 Dollar je Barrel

Der Ölpreis hat sich am Donnerstag an der New Yorker Rohstoffbörse (Nymex) nach den zuletzt kräftigen Abschlägen stabilisiert und im Plus geschlossen. Der marktführende September-Kontrakt auf ein Barrel der Sorte Light Sweet Crude stieg um 1,05 Dollar oder 0,8 Prozent auf 125,49 Dollar. Das Tageshoch lag bei 126,60 Dollar, das Tagestief bei 123,50 Dollar. Nach einem Kursrückgang von knapp 20 Dollar vom Allzeithoch Anfang des Monats fragten sich viele Händler, ob es noch viel tiefer gehen wird. „Wollen Sie ein Verkäufer sein, nachdem wir 20 Dollar gefallen sind? Ich nicht“, sagte etwa Ray Carbone von Paramount Options. Einige sind auch froh über die Verschnaufpause nach zuletzt doch recht rasanten Handelstagen. Teilweise hatten sich die Kurse in einer Spanne von bis zu 10 Dollar an einem Tag bewegt, so dass die Spanne von rund 3 Dollar am Berichtstag als vergleichsweise gering galt. „Eine kleine Stabilisierung war nach so viel Abwärtsdruck zu erwarten“, sagte Jonathan Benjamin, Analyst bei New Wave Energy. „Ich rate meinen Kunden, sich gegen eine Abwärtsbewegung mit Puts abzusichern.“

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.

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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing

 
Tops & Flops+/-Prozent
HYPO REAL ESTATE HOL +1,65 +39,95
DEUTSCHE BÖRSE AG NA +9,49 +16,79
THYSSENKRUPP AG INHA +2,60 +16,77
VOLKSWAGEN AG STAMMA +11,06 +3,23
MERCK KGAA INHABER - +2,96 +4,80
DEUTSCHE POSTBANK AG +1,10 +4,86
NamePunkteProzent
Dax 5.062,45 +11,40
TecDax 584,64 +13,14
DowJones 9.387,61 +11,08
Nasdaq 1.844,25 +11,81
STOXX 50 2.688,32 +11,00
Nikkei 225 8.276,43 -9,62
S&P 500 Zert. 9,30 +5,32
Euro/Dollar 1,37 +0,21
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